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	<title>Weltfrauentag Archive - TCS-Engineering</title>
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		<title>E-Mobilität fordert in Hochvolt sensibilisierte Rettungskräfte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthias Surovcik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2020 16:44:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weltfrauentag]]></category>
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<p>Durch die wachsende Anzahl an Elektrofahrzeugen und Hybridfahrzeugen auf den Straßen müssen sich auch Rettungskräfte auf neue Herausforderungen einstellen. Durch die Hochvoltsysteme in Elektroautos können bei einem verunfallten E-Fahrzeug potentiell lebensgefährdende Risiken für Rettungskräfte auftreten. Daher müssen sich Retter an Sicherheitsregeln halten, um keinen Gefährdungen ausgesetzt zu sein. Ein wichtiges Hilfsmittel ist die Rettungskarte, die für jedes Elektrofahrzeug verfügbar sein muss, um Auskunft über Lage und Verlauf von Hochvolt-Leitungen und Hochvolt-Komponenten im Fahrzeugtyp zu geben. Eine in einer kleinen Hochvolt-Schulung elektrotechnisch sensibilisierte Person unter den Rettungskräften kann sicher beurteilen, welche Schutzmaßnahmen und Vorkehrungen zu treffen sind, um die Personenrettung durchzuführen oder ein brennendes Elektroauto sicher zu löschen und unter Kontrolle zu halten. Auch wenn die Gefahr grundsätzlich von den Hochvoltbatterien ausgeht, empfehlen wir Rettungskräften eine <a href="https://www.tcs-engineering.de/hochvolttechnik-emobility/">Hochvoltschulung</a> der Fahrzeugtechnik zu wählen, da sie es meistens mit dem Fahrzeug als solches zu tun haben und nicht mit den einzelnen Batterien.</p>
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<p><strong>Elektrische Gefahren beim Retten sicher beherrschen</strong></p>
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<p>Die Schulung und Unterweisung von Rettungskräften stellt sicher, dass Rettungsmaßnahmen ohne Eigengefährdung des Rettungspersonals ablaufen und die adäquaten Maßnahmen am Unfallort zügig eingeleitet werden. Nun sind zwar alle Hochvolt-Komponenten in einem Elektroauto an eindeutigen Markierungen und der orangenen Farbgebung erkennbar. Und die von der Feuerwehr am Unfallort für Fahrzeuge mit konventionellem Antrieb eingesetzten Schneidewerkzeuge und Spreizwerkzeuge lassen sich auch für Elektroautos verwenden. Die Vorgehensweise zur Rettung von Personen aus einem elektrisch angetriebenen Fahrzeug ähnelt grundsätzlich der an Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Dennoch sind beim Einsatz an verunfallten Elektroautos besondere Vorkehrungen zu treffen, um die Gefahren für das Rettungspersonal möglichst kleinzuhalten.</p>
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<p><strong>Elektrotechnisches Wissen hilft Leben zu retten und Rettungskräfte zu schützen</strong></p>
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<p>Rettungskräfte wissen dank der Rettungskarten, wo Hochvoltkomponenten im Fahrzeug positioniert sind, an welchen Stellen Hochvoltkabel verlaufen und wie sie ihre Werkzeuge gefahrlos einsetzen können. Elektrofahrzeuge sind mit einem Interlockkreislauf als Steuerkreislauf ausgestattet, der bei einem schweren Unfall den Stromkreis im Hochvoltsystem unterbricht. Diese Technologie hilft, die Sicherheit für Rettungskräfte zu steigern. Trotzdem ist für Retter Vorsicht geboten, da sich bei schweren Unfällen durch die hohen dynamischen Kräfte und die Deformationen der elektrische Zustand des Hochvolt-Systems nicht sicher einschätzen lässt. Dies macht den Wert einer Hochvoltsensibilisierung (DGUV I 200-005 Stufe 1) durch eine Elektrofachkraft für Hochvolt (EFK HV, DGUV I 200-005 Stufe 2c) deutlich, da sich nur bei ausreichender technischer Kompetenz des Personals eine sichere Rettung von Personen aus Elektroautos gewährleisten lässt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>PS</strong>: Rettungsdatenblätter sind frei zugänglich und können über <a href="https://www.vda.de/de/themen/sicherheit-und-standards/retten-und-bergen/rettungsdatenblaetter.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.vda.de/de/themen/sicherheit-und-standards/retten-und-bergen/rettungsdatenblaetter.html</a> abgerufen werden.</p>
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</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div><p>Der Beitrag <a href="https://www.tcs-engineering.de/e-mobilitaet-fordert-in-hochvolt-sensibilisierte-rettungskraefte/">E-Mobilität fordert in Hochvolt sensibilisierte Rettungskräfte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcs-engineering.de">TCS-Engineering</a>.</p>
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		<title>Zum Weltfrauentag – Frau Hedy Lamarr</title>
		<link>https://www.tcs-engineering.de/zum-weltfrauentag-frau-hedy-lamarr/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha Hast]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Mar 2019 18:36:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Weltfrauentag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Egal ob in unseren Hochvolt-Schulungen, Beratungen zur Sicherheit elektrischer Anlagen oder auch dem persölichen Lebensbereich; wir können uns den Zugang zum Internet ohne W-LAN und Mobilfunknetz gar nicht mehr vorstellen. Es ist in unserem Leben integriert. Es war eine ganze Reihe von Erfindungen und Entwicklungen notwendig damit wir viele verschiedene elektrisch betriebene Geräte entsprechend einsetzen [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Egal ob in unseren Hochvolt-Schulungen, Beratungen zur Sicherheit elektrischer Anlagen oder auch dem persölichen Lebensbereich; wir können uns den Zugang zum Internet ohne W-LAN und Mobilfunknetz gar nicht mehr vorstellen. Es ist in unserem Leben integriert. Es war eine ganze Reihe von Erfindungen und Entwicklungen notwendig damit wir viele verschiedene elektrisch betriebene Geräte entsprechend einsetzen können. Eine wichtige Voraussetzung zur Umsetzung ist die Anwendung des sogenannten Frequenzsprungverfahrens (Frequency Hopping Spread Spectrum – FHSS). Dieses Verdanken wir Hedy Lamarr und George Antheil, welche dieses 1942 vorstellten. Hedy Lamarr ( Hedwig Eva Maria Kiesler) war primär als Schauspielerin bekannt geworden, kaum einer kannte den Erfindergeist dieser 1914 geborenen Persönlichkeit. Für diese Erfindung erhielt Hedy Lamarr (gemeinsam mit Antheil) im Jahr 1997 den Electronic Frontier Foundation Pioneer Award. 2014 wurde die im Jahr 2000 verstorbene Erfinderin posthum in die National Inventors Hall of Fame aufgenommen. Zum Weltfrauentag haben wir uns sie als bedeutende Frau in der Geschichte ausgesucht auf welche wir aufmerksam machen wollen.<br />
Wenn wir also heute in der Qualifizierung zur Fachkraft für Hochvoltsysteme unsere Teilnehmer mittels Multimedia kabellos mit Isolationswiderstandsermittlungen und Potentialausgleichsmessungen in den Grundlagen der Messtechnik am Hochvoltfahrzeug unterweisen, danken wir auch Frau Lamarr für Ihren Beitrag zur technischen Entwicklung.</p>
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		<item>
		<title>Zum Weltfrauentag – Frau Mary Barra</title>
		<link>https://www.tcs-engineering.de/turpis-nisl-sit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha Hast]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2018 19:33:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Weltfrauentag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute, am 8. März ist Weltfrauentag. Zu diesem Anlass möchten wir heute die Aufmerksamkeit auf Mary Barra richten. Als Tochter finnischer Eltern kam sie 1961 in Michigan/USA zur Welt. Am General Motors Institute (der heutigen Kettering University) studierte sie Elektrotechnik und begann ihre Karriere in der Automobilindustrie. Heute ist die Ingenieurin CEO bei General Motors [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcs-engineering.de/turpis-nisl-sit/">Zum Weltfrauentag – Frau Mary Barra</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcs-engineering.de">TCS-Engineering</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute, am 8. März ist Weltfrauentag. Zu diesem Anlass möchten wir heute die Aufmerksamkeit auf Mary Barra richten. Als Tochter finnischer Eltern kam sie 1961 in Michigan/USA zur Welt. Am General Motors Institute (der heutigen Kettering University) studierte sie Elektrotechnik und begann ihre Karriere in der Automobilindustrie. Heute ist die Ingenieurin CEO bei General Motors und damit nicht nur am Ruder des größten, amerikanischen Automobilkonzerns, sondern auch tatsächlich die erste Frau an der Spitze in der Automobilindustrie.<br />
Marry Barra ist bestrebt General Motors als zukunftsorientierten Automobilhersteller zu etablieren. So plant GM derzeit eine Offensive in der Elektromobilität und will bis 2023 mindestens 20 reine Elektrofahrzeuge auf den Markt bringen. Damit hat Frau Barra, die seit vier Jahren CEO bei General Motors ist, einen neuen Maßstab für Ihren Konzern gesetzt.<br />
Wir wünschen einen guten, erfolgreichen, schönen und bewussten Weltfrauentag.</p>
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